Die 10 größten Fehler bei der Hochzeitsvorbereitung

1. Nur an die Gäste denken

Viele Paare begehen leider den Fehler, nicht für sich zu planen, sondern für ihre Gäste! Denkt daran, es ist EUER großer Tag. EUCH sollte es gefallen. Also plant diesen ganz besonderen Tag so, wie ihr ihn euch vorstellt und macht euch nicht all zu viele Gedanken darüber, was eure Gäste dazu sagen…!

2. Standesamt und Kirche an einem Tag

Wer Stress an seinem großen Tag vermeiden möchte, sollte die standesamtliche und kirchliche Trauung voneinander trennen. Immerhin möchte man die einzelnen Zeremonien und Programmpunkte genießen und nicht andauernd den Zeitdruck im Hinterkopf haben.

3. Plan B bei schlechtem Wetter

Auch wer seine Hochzeit im Hochsommer plant, sollte für eine freie Trauung bzw. Feier im Freien stets einen „Plan B“ parat haben. Ein regenfreier Sommertag ist –wie wir alle wissen-leider nicht garantiert. Bitte denkt frühzeitig an eine Ausweichmöglichkeit und nicht erst dann, wenn zwei Tage vor der Hochzeit der Wetterbericht die schlechten Nachrichten überbringt.

4. Budget im Auge behalten!

Ganz egal, wie hoch euer Budget ist: führt einen Kostenplan, um böse Überraschungen zu vermeiden. Wenn man im Hochzeitswahn ist, gibt man sehr schnell jede Menge Geld aus. Um sein Budget nicht aus den Augen zu verlieren, sollte man es daher immer im Blick haben!

5. Ansprechpartner am Tag der Hochzeit sein

Tut euch selbst den Gefallen, am Tag der Hochzeit nicht Ansprechpartner für eure Dienstleister zu sein. Wenn sich der Zeitplan kurzfristig verschiebt, solltet ihr nicht diejenigen sein, die sich hierum kümmern. Wenn ihr keinen Hochzeitsplaner habt, gebt diese Aufgabe an den Trauzeugen weiter! Genießt euren Tag!

6. Sparen an der falschen Stelle

Dass man bei einer Hochzeit versucht an der ein oder anderen Ecke zu sparen, ist verständlich! Immerhin ist es eine teure Angelegenheit. Aber bitte nicht an der Musik. Der größte Fehler ist einen unprofessionellen DJ zu engagieren oder gar eine CD in den Player zu stecken. Die Musik ist das A & O für eine stimmungsvolle Feier. Investiert hier also auf jeden Fall in einen Profi! Ihr werdet es nicht bereuen!

7. Einladen aus Höflichkeit

„Wen laden wir ein?“ Eine wichtige Frage, die jedem Brautpaar schon früh gestellt wird. Ladet nur die Personen ein, die ihr wirklich dabei haben wollt. Aus Höflichkeit jemanden einzuladen, den ihr an eurem besonderen Tag eigentlich gar nicht dabei haben wollt, ist nicht zu empfehlen. Lieber auf Gäste verzichten, die die Stimmung sprengen könnten, als diese nur der guten Manieren wegen einzuladen…

8. Zu spät mit der Planung beginnen

Um eine Hochzeit gut planen und organisieren zu können, solltet ihr ca. 1 Jahr vor der geplanten Hochzeit mit der Organisation beginnen! So habt ihr gute Chancen, eure Traumlocation, einen guten DJ und tolle Fotografen buchen zu können!

9. Grober Zeitplan

Natürlich sollte man eine Hochzeit nicht auf die Minute genau planen. Das würde auch nicht funktionieren. Aber um einen groben Überblick über das Geplante zu bekommen, sollte man auf einen Zeitplan nicht verzichten. Nennt den Ansprechpartner für geplante Spiele oder Reden auf euren Einladungskarten. Zu viele Unterbrechungen auf eurer Feier könnten für eine schlechte Stimmung sorgen. Ein Ansprechpartner könnte die geplanten Aktivitäten im Auge behalten und dafür sorgen, dass die Partystimmung nicht zu oft gestört wird.

10. Sitzordnung

Auch hier gibt es etwas zu beachten:
Zerstrittene Familienmitglieder sollten nicht an einem Tisch sitzen, auch wenn ihr eure vllt. bereits geschiedenen Eltern gern an eurem Brauttisch hättet. Das kann schnell dazu beitragen, dass schlechte Laune aufkommt. Achtet darauf, dass
ältere Menschen nicht direkt neben der Tanzfläche platziert werden sollten, sondern eher einen ruhigeren Platz erhalten!

Nun wünsche ich euch ganz viel Spaß bei eurer Vorbereitung!

Und ihr wisst ja wo ihr mich findet, wenn ihr doch lieber auf die Hilfe einer Hochzeitsplanerin zurückgreifen möchtet!

Viele Grüße,

Eure Sarah